Hallo April! Schluss mit Ängsten und Zweifel

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Schluss mit Ängsten und Zweifel: Der Frühling ist da!

Sommer, Sonne, lange Tage – es ist schon faszinierend inwieweit eine Wetterveränderung sich auf den Gemütszustand und das allgemeine Wohlbefinden auswirkt. Vor einigen Tagen hatte ich euch bei Insta-Story gefragt, ob ihr auch von dieser speziellen Art der Wetterfühligkeit betroffen seid. Und die meisten meinten "Ja".

Wie ich in meinem letzten Update (klickt hier) schon kurz angerissen habe, bin ich in letzter Zeit ganz schön kopflastig geworden. Wenn der Job jeden Tag Kreativität abverlangt, kann es durchaus passieren, dass dies zur Routine wird. Doch Routine killt jede Kreativität. Der Druck wird höher und das führt dazu, sich nicht entspannen zu können. Die kalte Jahreszeit tut dann ihr übliches, da der Freizeitausgleich und das Baumelnlassen der Seele einfach fehlen.

Und deswegen habe ich immer das Gefühl, zwei Herzen in meiner Brust schlagen zu haben. Zum Verdruß meiner männlichen Freunde starte ich Erklärungsversuche anhand von Astrologie. Mein Sternzeichen Schütze ist fröhlich, impulsiv, lebensbejahend und optimistisch. Mein Aszendent der Steinbock hingegen ist fast genau das Gegenteil: Er wiegt ab, steht mit beiden Beinen auf dem Boden der Tatsachen und grübelt allzu gerne. Und letzteres ist bei mir vor allem im Winter der Fall. Denn im Winter bin ich definitiv eher Steinbock-geprägt.

Mal abgesehen von Sternzeichen kann man dies auch mit dem Einkehren und zur Ruhe kommen, Zeit haben zu Reflektieren und sich selbst finden beschreiben, was wir in der kalten Jahreszeit aus Mangel an Licht und Freiluftaktivitäten alle tun.

Denn in dieser Zeit stelle ich vieles in Frage, habe gewisse Zweifel, ob bestimmte Weggabelungen in meinem Leben so klug waren und was besser sein könnte.

Grundsätzlich bin ich ein Freund von diesen Selbstfindungsphasen. Denn in ihnen liegt oft der Ursprung für eine Menge Kreativität. Aber um ehrlich zu sein lechze ich nach den ersten Frühlingstagen und damit dem Ende dieser Denk-Phase und dem Beginn der Umsetz-Phase.

Doch im Leben ist nichts umsonst. Selbst wenn eine unschöne Periode ansteht oder man mitten drin ist: Sind wir offen für diese Gefühle, können wir unfassbar viel über uns selbst lernen.

Und weil der Winter jetzt endlich vorbei zu sein scheint, mache ich heute offiziell Schluss mit diesen Grübelgedanken und möchte euch mitreißen! Ich möchte die Bude von Grund auf entrümpeln, ich möchte mir neue Ziele setzen und mich nicht so schnell entmutigen lassen! Ich möchte Spaß daran haben, zu scheitern und wieder aufzustehen. Weitermachen, durchhalten, leben, lieben, Leichtigkeit! Gefühle der Angst und Zweifel möchte ich aus meinen Gedanken streichen. Ein guter Weg, sich ihnen zu entledigen, ist das Bewusstmachen dieser. Deswegen schreibe ich meine DIARY-Posts. Und deswegen fordere ich euch auf, mir zu schreiben: Welche Zweifel habt ihr? Was traut ihr euch nicht zu? Worüber zerbrecht ihr euch den Kopf? Und viel wichtiger: Was habt ihr daraus gelernt und was sind eure Pläne für den Frühling?

One Comment

  1. Sarah

    Liebe Vicky,
    ich stimme dir zu,dass wir wahnsinnig viel über uns lernen können,wenn wir für unsere Gefühle offen sind,ABER dafür braucht man Mut und Vertrauen in sich selbst...Und das kann ich mal besser und mal weniger gut aufbringen... und was dabei hilft,ist das Entwickeln einer gesunden Selbstliebe und nicht alles persönlich zu nehmen!
    Zu deinen Fragen am Ende des Artikels: Wirklich zu lieben! Sich zu zeigen, wie man wirklich ist und dabei auch mal Ablehnung erfahren zu müssen...Ja,das sind so meine Ängste,über die ich mir hin und wieder den Kopf zerbreche...
    Ich wünsche dir einen tollen,sommerartigen Sonntag, LG, Sarah

    Antwort

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