Ihr Blogger immer…

diary_01Latte Macchiato und Kuchen in einem Café in Eimsbüttel.

Sie fragt mich: „Und, wie isses?“
„Es macht total viel Spaß, ich arbeite zwar viel, aber es zahlt sich aus. Außerdem ist es immer wie ein Stich ins Herz, wenn die Klicks runter gehen, wenn ich mal weniger mache. Deswegen muss man beim Bloggen immer dran bleiben.“

Die Aussage mit dem „Stich ins Herz“ war der Auslöser für weniger entspannte Minuten: „Ihr Blogger immer…“.

Es war wirklich schwierig, ihr zu erklären, dass der Blog quasi ich bin und dass ich dafür sehr viel gebe und es absolut liebe, obwohl es Freizeit frisst. Es ist allgemein wirklich schwierig mit Leuten über eine Leidenschaft zu reden, wenn sie sich selbst nicht in so einer Lage befinden. Vielleicht macht ihnen ihr Job Spaß, klar – das möchte ich überhaupt nicht anzweifeln. Aber wenn ich vor manchen Leuten eingestehe, dass ich Freunden absage, um bloggen zu können und teilweise bis spät in die Nacht vor dem Laptop sitze, um z.B. mein Layout zu optimieren oder nach einem Event abends noch einen Post schreiben will, dann stoße ich oft auf Kopfschütteln und Verständnislosigkeit.

Ich möchte niemandem Neid oder Missgunst unterstellen. Aber sobald ich einigen Menschen erzähle, dass ich das, was ich tue, lebe und liebe und ich damit absolut glücklich bin, obwohl ich dafür Abstriche machen muss, fangen sie entweder an ihren eigenen Job vor mir zu rechtfertigen oder meinen schlecht zu machen.

Wahrscheinlich wollte meine Freundin mich nur darauf aufmerksam machen, dass meine Situation in ihren Augen nicht gut ist. Sie gönnt sich sehr viel Freizeit, macht tolle Sachen, trifft sich viel mit Freundinnen. Ich finde das super. Aber ich würde ihr niemals sagen: "Hey, in meinen Augen solltest Du mal mehr tun, z.B. einen Blog schreiben", sprich ihr ein schlechtes Gefühl zu geben, wie sie es bei mir getan hat, obwohl sie total happy ist. Denn wenn es mir gut geht, dann sollte es doch auch für meine Freunde mehr als in Ordnung sein, oder?

27 comments

  1. Denise

    Dass es einem gut geht ist das wichtigste im Leben. Schließlich kann man es nicht ausgiebig auskosten wenn man sich nicht wohlfühlt oder eine Arbeit ausrichtet die einem weniger gefällt... Ein Job ist ein job, egal wie hart oder viel man daran arbeiten muss und dass du mit deiner Arbeit glücklich bist ist das wichtigste 🙂

    Liebe Grüße <3

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  2. An

    Hm, also ich kenne solche Menschen auch.mdas sind Blogger, das sind Leute aus der Selbstständigkeit und das sind ganz normale Angestellte. Die arbeiten bis spät in den Abend, vernachlässigen ihres Jobs wegen ihre sozialen "Verpflichtungen" ihren Freunde & Familien gegenüber und erklären einem im Nachhinein wie furchtbar stolz sie darauf sind, sich in ihrer Arbeit gefunden zu haben. Da muss ich gestehen, denke ich vllt. ähnlich wie deine Freundin. Ihr Blogger eben käme mir da zwar wahrscheinlich nicht über die Lippen, aber es ist doch schwer nachzuvollziehen, wie ein Mensch sich in Arbeit so vertiefen kann, wobei das Leben aus soviel mehr besteht als aus Klicks, Zahlen, Abrechnungn und Likes. Ich unterstelle den meisten aus meinem Bekanntenkreis ein sehr geringes Selbstbewusstsein, das sie durch solch ein Feedback über ihren Job kompensieren wollen. Ich kenne diese Menschen aber, dich kenne ich nicht, deswegen kann ich das nicht beurteilen... Aber im allgemeinen steckt meiner Meinung nach hinter einem Workaholic-Dasein meistens ein Quentchen Suche nach sich selbst. Da ist natürlich jeder anders konzipiert, aber für einen "0815" arbeitenden Menschen, der arbeitet um zu leben, schwer nachvollziehbar, diese "Leben um zu arbeiten " Freunde.

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    1. Vicky

      Fakt ist, jeder arbeitet (im Idealfall) oder tut etwas in seinem Alltag. Aus welcher Motivation auch immer. Bei manchen ist es, sich Urlaube leisten zu können, andere wollen einfach Geld verdienen. Wieder andere denken gar nicht darüber nach und machen einfach, weil es ihnen so anerzogen wurde. Und dann gibt es Leute, die tun genau das, was ich vorher genannt habe und finden dann Spaß daran. Besser geht es doch gar nicht?!

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  3. Linn

    Moin Moin liebe Vicky,
    Jaja... Neid muss man sich hart erarbeiten. Und außerdem solltest du nicht vergessen, dass die wenigsten Menschen mit dem was sie machen glücklich sind und du sie durch solche Äußerungen daran erinnerst.

    Das hat letztendlich überhaupt nichts mit dir oder deinem Blog zu tun, sondern der eigenen Unzufriedenheit der Leute.

    Das Wichtigste ist, dass du hinter dem stehst, was du machst.
    Menschen mit einer gewissen inneren Größe werden sich mit dir freuen und dich unterstützen (oder gar nichts dazu sagen). Dir nicht ihre eigenen Ideale aufzwängen.
    Und auf die solltest du dich konzentrieren.

    LOVE!
    Linn

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    1. Vicky

      Hey Liebes, danke für Deine Worte. Mir ist nur einmal aufgefallen, dass ständig alle von ihren Jobs erzählen, wie sie zB Lehrer sind oder irgendwelche anderen Dinge tun. Und ich halte mich immer zurück. Obwohl ich so viel erzählen könnte. Aber oft komme ich nicht dazu, weil ich mich selbst bremse, eben weil so oft doofe Reaktionen kommen oder eben gar kein Verständnis da ist. Das finde ich total schade.

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  4. An

    Witzigerweise wurde mir gerade als "You may also like ..." 'Das Zeitalter der Like Huren' vorgeschlagen. Die Leser sind deine Kunden, ein Like heißt "Gute Arbeit" kein Like heißt "Is mir egal oder was schreibt die denn für einen Müll?" In offline-Sprache: kein Auftrag, keine kaufenden Kunden, unzufriedener Kunde, motzender Chef. Nur ist dabei der Unterschied, dass die meisten Menschen ihre Arbeit strikt von ihrem Privatleben trennen. Da wird die Arbeit, das Produkt bewertet nicht der Mensch selber. Ob man sich den Schuh dann anzieht, hängt vom Sekbstbewusstsein des einzelnen ab. Ein Blogger der mehr als nur Outfits und MakeUp Trends postet, macht sich angreifbar und verletzlich. Gedanken, Meinungen, Texte, ob gut geschrieben oder nicht. Das ist schon eine sehr enge Kunden-Arbeiter Bezirhung. Deshalb die Sucht nach der Anerkennung? Die Sucht nach den Likes? Die bedeuten: mehr Leser, mehr Kooperationen, more money... Ein Erklärungsversuch für den Blog-Wahn? Zuckerbrot und Peitsche, ein lang gelebtes Modell in den meisten Liebesbeziehungen. Hier die der Leser und des Bloggers.

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    1. Vicky

      Es ist ja nicht so, dass ich nicht darüber grüble und versuche, mich selbst zu reflektieren. Denn dieser Like-Zirkus ist ja selbst für mich teilweise absurd. Aber es ist einfach nicht nett, wenn ich jemandem mit glühendem Herzen erzähle, dass ich Spaß an meinem Job habe und dann böse Worte oder abfällige Kommentare zurück kommen.

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      1. An

        Da hast du recht, Freunde sind aber Gott sei Dank dafür da, einen mal den Kopf zu waschen und ehrlich zu sein. Und wenn es wirklich ein Freund ist, dann unterstellt man diesem nicht Missgunst oder Neid, sondern denkt drüber nach oder fragt: Wie meinst du das? Hab ich einen verschobenen Blick auf die Dinge oder du oder können wir beide was vom anderen lernen. Solche Konversationen geschehen dann hoffentlich mit ehrlichen, liebevollen Worten und mit einem Drücker danach und einer Verabschiedung ala "Gut, dass ich Freunde wie dich habe, die mir den Spigel vorhalten und mich trotzdem lieben." Allerdings mit lieben Worten auf beiden Seiten. Ich kenn deine Freundin und dich nicht, aber lieb und geradeaus beseitigen meistens Missverständnisse. Einen schönen Sonntag dir!

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        1. Vicky

          Ja, das habe ich ihr auch gesagt. Ich bin grundsätzlich sehr dankbar für ehrliche Freunde. Der Teil mit Neid und Missgunst war auch gar nicht auf sie bezogen, sondern auf andere Begegnungen mit Menschen zu dem Thema. Danke für Deine Worte. Dir auch einen schönen Tag :-)))

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  5. Fiona

    Ich erkenne mich sowas von in deinem Text wieder! Ich muss mich leider auch überall und ständig rechtfertigen, super anstrengend. Dabei mache ich das, was ich mache total gerne. Und da sitzt man eben manchmal bis um 2h nachts vor dem Computer um noch Bilder zu editieren. Viele verstehen das einfach nicht. Ich schiebe es auf Unzufriedenheit.Liebe Grüße, Fiona

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    1. Vicky

      Ich denke auch, dass sie sich ertappt fühlen, wenn man selbst dafür steht, dass man total happy im Job sein kann und sich auch noch etwas eigenes aufgebaut hat. Und anstatt ihre Bewunderung zu äußern, schlägt die Stimmung ins Gegenteil um. Unter Bloggern und Selbstständigen habe ich negative Reaktionen selten bis nie. Es sind immer eher Leute mit handfesten Jobs.

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  6. Blogger Bazaar

    Toller Post Vickyyyy!!! Klar gibt es auch in unserer Branche Höhen und Tiefen aber wir können trotzdem so froh & stolz auf uns sein, dass wir das machen können was wir lieben!

    "Find a Job You Love and You'll Never Work a Day in Your Life"

    xx Tanja

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  7. Cassandra

    Ich merke auch bei mir mittlerweile total oft, wie ich mich zurückhalte wenn sich das Gespräch auf meinen Blog gelenkt wird. Gerade weil ich schon bei meinen engsten Freuden oft sehr verhaltene Reaktionen bemerke, wenn ich davon spreche und noch ist der Blog nur mein Hobby und kein Beruf! Ich glaube es ist einfach ziemlich schwer vorurteilsfrei den Träumen anderer zu begegnen und da schließe ich mich selbst mit ein. Wie oft hab ich Leute innerlich belächelt wenn sie mir sagten sie wollen z.B Sänger / Rapper werden. Rückblickend tut mir das total Leid, weil ich weiß wie wichtig es ist emotionale Unterstützung von seinen Liebsten zu erhalten.

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  8. Wir lieben, was wir tun!

    Oft habe ich das Gefühl, dass viele unsere Sichtweise gar nicht nachvollziehen können. Man hat halt besser einen "seriösen" Job. So einer, bei dem man um 8 Uhr ins Büro geht und um 16:30 Uhr täglich das Handtuch schmeißt. Da bekommt man ein festes Gehalt, muss sich keine Sorgen um die Krankenversicherung machen. Und überhaupt: alles ist so schön geregelt. Dass man dies aber auch durch das Bloggen erreichen kann, fällt wohl schwer zu verstehen. Dafür tun wir aber das, was wir lieben. Was wir uns selbst ausgewählt und aufgebaut haben. Etwas, wo uns kaum jemand was vorzuschreiben hat, etwas, dass uns so viel gibt, wenn man viel rein steckt. Allerdings denke ich, dass wir uns doch gar nicht soviel Kopf darüber machen sollten, was andere darüber denken. Einfach nur genießen, weil wir tun, was wir wollen 😉 Gruß, Steffi

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  9. Esra

    Naja, in Deutschland ist Bloggen als Beruf leider eben noch nicht anerkannt... Nur weil es neu ist... Da sind die Bewohner dieses Landes zu sehr Gewohnheitstiere ^^ Aber das wird sich ändern, hoffe ich...
    Aber man kann es den Leuten vllt so näherbringen: "Mein Blog ist eine Art Magazin, das ich selbst rausbringe... Ich bin der Journalist, der Korrektor, der Photograph, der Stylist, der Manager und der Redakteur. Und der Finanzminister... und viel mehr!". Das sage ich immer so mittlerweile.
    Dann haben Leute vielleicht etwas mehr Verständnis... Denn wenn man sein eigener Chef ist, macht die Arbeit meistens auch ganz anders Spaß, als wenn einem der Chef immer alles vorsagt...
    lg
    Esra

    http://nachgesternistvormorgen.de/

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  10. Tanja

    Ich glaube, ein grundsätzliches Problem besteht auch darin, dass "Bloggen" für viele Menschen etwas ganz Abstraktes ist, wie auch die meisten Jobs, die man von zuhause aus am PC erledigen kann - für den Großteil bedeutet "am PC sitzen" einfach daddeln, rumsurfen, chatten, aber eben nichts groß Ernstzunehmendes.
    Ich habe da auch die Erfahrung gemacht, dass man als "Heimarbeiter" häufig als jemand angesehen wird, der halt ständig daheim ist und von "irgendwie sonstwas" lebt und dementsprechend regelmäßig gefragt wird: "Und davon, von dem was du da machst, kannst du leben? Echt?" Ich bin irgendwann dazu übergegangen, zurückzufragen: "Und davon, was ihr da macht, kann dein Chef leben und noch euch Angestellte bezahlen?"
    Persönlich kenne ich sogar Freiberufler, die von zuhause aus arbeiten könnten, aber sich extra ein Büro angemietet haben, weil ja, ein "Bürojob", das kann zwar alles und nichts sein, aber "Büro", das klingt nach Arbeit und nicht nach "ich sitze daheim vor'm PC rum und es ist jederzeit okay, auf 'nen Kaffee und ein Schwätzchen vorbeizukommen, weil ich bin ja eh da und ihr dürft auch gerne sauer sein, wenn ich euch abwimmle oder euch gar nicht erst die Tür öffne, obwohl ihr ja genau wisst, dass ich da bin". Und anständige Menschen haben halt einen geregelten Acht-Stunden-Job und damit eine klar definierte Freizeit, so!

    Sagt man dann als von zu Hause aus Arbeitender abends mal irgendwo ab oder gar nicht erst zu, setzt man sich dann hin, um noch zu arbeiten, ist man für Angestellte gleich ein Workaholic oder einfach jemand, der sein Zeitmanagement nicht im Griff hat ("Was bin ich froh, einen 9-to-5-Job zu haben!"). Erwähnt man aber beiläufig, dass man seine Zeit so eingeteilt hat, dass man zwar bis in die Nacht hinein arbeitet, aber dafür morgens ausgeschlafen hat und am Nachmittag eine Stunde lang mit dem Hund spazierengegangen ist und das schöne Wetter genossen hat, heißt es gleichzeitig schnell: "Oh, dein Leben möchte ich auch einmal haben."
    Mein Umfeld besteht inzwischen hauptsächlich aus Selbstständigen, Freiberuflern und auch angestellten Schichtdienstlern, sprich: Menschen, die einen nicht als jemand ohne Sozialleben ansehen, weil man sich selten abends auf einen Drink verabredet, sondern einen als Sozialkontakt betrachten, der auch mal zu ungewöhnlichen Zeiten (nicht) verfügbar ist und dessen Alltag eben nicht klar in zwei Teile "Arbeit" und "Freizeit" aufgeteilt ist, sondern welcher durchaus auch mal aus Arbeit-Freizeit-Arbeit-Freizeit-Arbeit-Freizeit-Arbeit... besteht. Dass ich morgens um sechs Uhr aufstehe und dann abends um 22 Uhr noch immer mit Arbeit beschäftigt bin, heißt ja nicht zwangsläufig, dass ich 16 Stunden nur am Schaffen bin.
    Diese Tage gibt es zwar auch, aber in wie vielen Angestelltenverhältnissen sind Überstunden nicht auch gang und gäbe? Und da finde ich persönlich es abstrakter, für jemanden Dritten länger zu arbeiten als für sich selbst (in einem Job, den man wirklich gerne macht), aber das halte ich den Leuten doch auch nicht vor. :/

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  11. ninnikuneko

    Vielleicht meinte sie mit „Und, wie isses?“ Kuchen und Kaffee 🙂 das man Freunden absagt, um zu bloggen, finde ich schon etwas krass! Kann verstehen, dass die sich dann sorgen.. Naja, und Überstunden sind nicht gang und gäbe!

    Antwort
  12. Ralf

    Mich würde bei der ganzen Debatte interessieren, wieviel man als Blogger wirklich verdienen kann. Und ob man irgendwann nur noch positive Sachen schreibt, die den Werbepartnern gefallen. Und dann interessiert mich noch, ob bei zuviel Positivismus die Leser davon laufen. Kommen die Leser nicht meist aus langweiligen und anstrengenden Jobs nach Hause und wollen sich mit dem Blog ablenken vom Alltag?

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  13. lisa

    Liebe Vicky,
    also ich muss sagen obwohl ich keinen Blog habe bin ich total auf deiner Seite. Ich kann mir echt gut vorstellen, wie viel Spaß es machen muss so einen Blog zu führen. Und, dass du nun manchmal bis spät in die nacht arbeitest zeigt ja nur wie sehr dieser Job der richtige für dich ist. Durch so eine Leidenschaft bekomme ich als Leser ja auch ein umso besseres Ergebnis <3 Dass du nun dafür auch mal bei einer Verabredung passen musst ist vielleicht nicht so schön aber nun wirklich kein Weltuntergang. Es ist ja nicht so, als ob ich selbst als Schüler, wegen Hausaufgaben, noch nie Verabredungen absagen musste.
    Und ich finde auch, dass du nur weil du es nicht gut findest wenn deine Klickzahlen sinken, noch längst keine like-hure oder etwas in der Richtung bist. Immerhin ist es deine Persönlichkeit, die du in deinem, Block präsentierst. Und da gibt man sich auch schonmal ein bisschen mehr Mühe, wenn diese so unmittelbar bewertet wird.
    lg lisa

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  14. kunterbuntekathi

    Liebe Vicky,

    Bin durch den Girls Guide to Blogging auf dich gestoßen 🙂 - mir geht es leider auch immer wieder so, dass ich mit meiner Blog-Liebe von mir nahestehenden Menschen nicht verstanden werde. Von meinem Freundes- und Bekanntenkreis habe ich immensen Zulauf und unglaublich viel positive Kritik bekommen, nach dem Motto "na endlich machst du mal etwas aus deiner Kreativität" .. es wurden meine Rezepte gelobt und nachgekocht und das freut einen dann ganz besonders. Bei mir sind es meine eigenen Eltern, die das absolut nicht verstehen und meinen Blog und die Zeit, die ich darin investiere, belächeln .. das tut oft ganz schön weh und ich frage mich, wieso gerade meine eigenen Eltern mir da kein Verständnis entgegen bringen. Aber so ist es nun einmal und man kann Menschen ja auch nicht wirklich ändern .. dann muss ich eben damit leben 🙂 - gut zu wissen, dass es einigen anderen auch so geht .. 🙂

    Alles Liebe,

    Kathi

    Antwort
  15. Anni

    Salut Vicky,

    ich war schon öfters auf deinem blog und finde ihn wunderbar, by the way 😉
    Manchmal ist es schwierig Freunden die Leidenschaft für's bloggen näher zu bringen, weil sie selbst nicht in dieser "Welt" leben. Ich muss mir auch oft die Fragen anhören warum ich das denn überhaupt mache und was es mir bringen würde. Schwierige Angelegenheit. Aber ich finde man sollte seine Freunde doch immer unterstützen, auch wenn man es vielleicht nicht immer versteht.. da fühlt man sich im Freundeskreis vielleicht sogar ein bisschen allein gelassen.

    Liebste Grüße,
    Anni

    http://www.fashionfika.com

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