Kokosöl | Diese 9 Einsatzmöglichkeiten des Beauty-Allrounders solltet ihr kennen

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kokosölOft habe ich Freundinnen von Kokosöl schwärmen hören, doch ich habe nie ernsthaft daran gedacht, das Öl selbst auszuprobieren. Ich dachte "Ach, das ist wieder nur einer dieser Trends, die so schnell verschwinden wie sie gekommen sind". Lange stand es bei mir im Schrank. Mal im Bad, mal in der Küche. Doch durch einen Zufall habe ich dann auch angefangen, Kokosöl zu benutzen. So richtig einzuordnen war es für mich nicht. Doch genau das ist ja das Tolle an dem Kokosöl: Es ist eine wahre Wunderwaffe - in der Küche sowie im Badezimmer. Diese 9 Einsatzmöglichkeiten des Beauty-Allrounders solltet ihr kennen:

  1. Unreine, entzündete Haut
    Sobald ich mal ein Pickelchen habe, oder kleine Mitesser, schmiere ich darüber eine dünne Schicht Kokosöl, da dieses antibakteriell wirkt.
  2. Ausschlag und trockene Stellen
    Neigt ihr auch zu trockener Haut, die jucken kann? Auch hier greife ich zur Wunderwaffe Kokosöl und massiere es ordentlich ein, damit die Haut wieder geschmeidig wird. Tipp: Vorher die Haut anfeuchten, dann wird die Feuchtigkeit vom Öl mit eingeschlossen und wirkt nicht zusätzlich austrocknend.
  3. Zuverlässiger Make-up Entferner
    Es gibt Tage, da ist meine Haut empfindlicher als sonst. An diesen greife ich bevorzugt zu Kokosöl, da es die Haut beruhigt und nicht unnötig mit verschiedenen Inhaltsstoffen belastet. Zum Entfernen von Make-up wasche ich erst mein Gesicht mit Wasser, trockne es nicht ab, nehme mir dann ein Watte Pad, das ich großzügig in das Öl gebe und dann damit das Make-up abnehme.
  4. Kokosöl als Deoersatz
    Auch das geht! Durch seine antibakterielle Eigenschaft, könnt ihr euch das Kokosöl nach dem Duschen oder auch nach der Rasur unter die Achseln schmieren. Es wirkt gegen die geruchsbildenden Bakterien und beruhigt die Haut nach der Rasur.
  5. Kiss me – Spröde Lippen, adé!
    Bei eingerissenen Mundwinkeln oder trockenen bis spröden Lippen trage ich das Kokosöl gerne auf die feuchte Haut auf. Durch das vorherige Anfeuchten wird die Feuchtigkeit übrigens eingeschlossen und somit die Haut nicht ausgetrocknet.
  6. Grobes Peeling
    Kurz vorm Spray Tanning oder dem Benutzen von Selbstbräuner solltet ihr eure Haut peelen. Das könnt ihr entweder mit einem Peeling-Handschuh, einem konventionellen Peeling oder eben auch mit einem selbstgemachten und natürlichen Peeling tun: Nehmt fünf Löffel Kokosöl zu einem Löffel Zucker. Ist eure Haut empfindlicher, solltet ihr statt des Zuckers zu Kaffeesatz greifen.
  7. Haar-Pflege
    Entweder massiert ihr kurz vor der Haarwäsche Kokosöl in die Spitzen oder eben nach der Haarwäsche. In beiden Fällen solltet ihr darauf achten, dass ihr nicht zu viel auftragt, damit euer Haar nicht fettig oder ölig erscheint, sondern nur einen schützenden Film des Öls erhält.
  8. Feuchtigkeitsboost als Gesichtsmaske
    Wenn die Gesichtshaut mal wieder einen Frischekick benötigt, feuchte ich sie an und trage großzügig Kokosöl auf, das ich in kreisenden Bewegungen einmassiere, Nach 10 Minuten nehme ich ein Watte Pad und nehme das überschüssige Öl ab.
  9. Gegen Schuppen
    Ich habe sie nicht oft. Sobald Schuppen aber auftauchen, könnt ihr eure Kopfhaut über Nacht  sparsam mit Kokosöl einreiben und spendet der Kopfhaut so auf natürliche Weise Feuchtigkeit und Beruhigung.

Denkt daran, dass Kokosöl bei jedem anders wirken kann. Ich habe Freundinnen, die es nur kurzzeitig anwenden können, da sie beobachtet haben, davon verstärkt Mitesser zu bekommen. Ich selbst reagiere mit meiner empfindlichen Haut nicht auf Kokosöl und habe euch von meinen Erfahrungen berichtet. Was sind eure Erfahrungen mit dem Beauty-Allrounder? Hinterlasst mir doch gerne einen Kommentar 🙂

3 comments

    1. Kathrin Lestrange

      Kokosöl hat so viele Verwendungszwecke, die die meisten Leute nicht kennen. Hier kannst du noch einige gute Ideen finden https://begrazia.com/50-verwendungen-fuer-kokosoel/ Mit so viele Vorteile ist das Kokosöl meine Lösung für fast alles. Ich benutze es sogar als Zahnpasta, gemischt mit Nelkenöl und Aktivkohle (die Aktivkohle macht die Zähne weißer, obwohl es schwer zu glauben ist)

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